"Ein Jahr im Kaunertal -

Nacht und Heint"




(hier zum neuen Filmprojekt!)

2009: In der Eisrinne der Rofelewand
"
800 Jahre Deesen - Die "Haiderbächer Heimatbühne" präsentiert:

"Schinnerhannes - de rheinisch Räuwerschelm"

Schauspiel von Wilhelm Reuter

Spieltermine: 17., 18. und 19. August 2018


Anlässlich der 800-Jahrfeier der Ortsgemeinde Deesen im Jahre 2018 machen sich aktuell
zahlreiche Laiendarsteller(innen) auf den Weg, eine Freilicht-Theateraufführung auf die Beine zu stellen.

Spielort wird der zwischen Deesen und Breitenau gelegene "Linnebersch" sein.
Nach der sehr erfolgreichen Inszenierung von "Tod oder Leben" im Jahr 2015 in Breitenau wird so
ein weiteres Bühnenwerk des ehemaligen Haiderbächer Pfarrers und Mundartdichters Wilhelm Reuter aufgeführt werden.


(Weitere Infos unter "Theater")


Zu den "Fohlen"!

Wetter in Breitenau

Live - Cams aus dem Schnee!

Kaunertaler Gletscher Pitztal Hintertux Stubaital Feichten
Fendels Serfaus St. Anton Lech Kaprun Kitzsteinhorn
Grödnertal Obergurgl Schöneben Kronplatz Sella / Pordoi
Schnalstal Nauders Ischgl Zermatt Zürs
Berwang Fulpmes Steinach a.B. Obertauern Colfosco



Allerlei aus Tirol!

Gunars Website
TVB Tiroler Oberland
Hotel Kaunertaler Hof
Verpeilhütte
Gepatschhaus



Skitouren Pitztal 2017

Blick vom Mttagskogel

Blick vom Mittagskogel ins Pitztal
Löcherkogel-Gipfel

Am Löcherkogel-Gipfel
mit Raphael Eiter

mit Raphael Eiter



Kaunertal Sommer 2017

Hintere Ölgrubenspitze

Hintere Ölgrubenspitze
Stefan Raimund Rainer

Stefan, Raimund, Rainer
Wallfahrt4

Wallfahrtsjöchl
Stein-Widder

Stein-Widder, entdeckt 2017



Skitouren um die Vernagthütte - April 2015

Anstieg Wildspitze

Anstieg Wildspitze
Imposante Wächte

Imposante Wächte
Rast am Guslarjoch

Rast am Guslarjoch




Klaaras Hengstfohlen 2017, 2 Tage alt


Klaaras Hengstfohlen 2017, von "Zipped on Champagne"



Kaunertal Sommer 2014

Mit Ochsnerhirt Andy

Gsallkopfbesteigung: Auf der "Schulter"
Mit Ochsnerhirt Andy

Mit Ochsnerhirt Andy



Kaunertal Sommer 2013

Mit Hut am
vor der Rauhekopfhütte
Jäger im Verpeil
Jäger im Verpeil
Mit Matti im Wazekar
Mit Matti im Wazekar
Riesenstein am Gletscher
Nach dem Steinschlag am Gepatschgletscher!
Hölderlisteig
Am "Hölderli-Sepp-Klettersteig"
An der Rauhekopfhütte
An der Rauhekopfhütte



Umfassende Darstellung
von Leben und Werk des Pfarrers und Heimatdichters Wilhelm Reuter!






Kaunertal Sommer 2012

tosender Gletscherbach
tosender Gletscherbach
Kuchen backen
Rauhekopfhütte: Kuchen backen
Rauhekopfhütte: Küche
Rauhekopfhütte: Küche / Hüttendienst 25.08. - 01.09.12
22 cm Schnee beim Hüttenabstieg!
22 cm Schnee beim Hüttenabstieg!
Rauhekopfhütte August
Rauhekopfhütte August 2012
Am Großen Rauhen Kopf
Am Großen Rauhen Kopf
Verpeilspitze über Nordgrat, 13.15 Uhr am Gipfel
Verpeilspitze (3425 m) über Nordgrat, 13.15 Uhr am Gipfel, 27.07.2012
Östl. Gratfernerkopf / Blick auf den Ferner-See
Östl. Gratfernerkopf / Gipfel / Ferner-See
Gipfelfoto Gratfernerkopf
Gipfelfoto Gratfernerkopf (3003 m)
Planggeroßkar
Blick ins Planggeroßkar


Slackline - Ride The Original!

Fortschritte nicht ausgeschlossen!
Auf ´ner 5er Gibbon!
Es geht vorwärts!
Fortschritte nicht ausgeschlossen!







Kaunertal Sommer 2011

Anne am Schwarzsee
Am Schwarzsee
Auf dem Gepatschgletscher
Auf dem Gepatschgletscher
Auf dem Rücken der Plangeroßspitze (2942 m)
Auf dem Rücken der Plangeroßspitze (2942 m)
Auf dem mittleren Sonnenkogel
Auf dem mittleren Sonnenkogel (3130 m)
Am Verpeiljoch
Am Verpeiljoch (2829 m)
An der Verpeilhütte
An der Verpeilhütte


Kaunertal Sommer 2010

Platzer-Almfest
Platzer-Almfest
Jägerhütte im Geil
Jägerhütte im Geil
kurz vor dem Platzer-Jöchl
kurz vor dem Platzer-Jöchl
Peischlkopf / Anstiegsweg
Peischlkopf / Anstiegsweg



Weißseespitze Nordflanke / 29.07.09 / Bergführer Mathias Ragg, Raimund Böhm, Rainer Kalb
Am Stand in der Wand Nordflanke der Weißseespitze Mathias im Vorstieg Gipfelkreuz der Weißseespitze: Raimund, Rainer und Mathias
Vom Westerwald zum Zuckerhütl

Natürlich sollte es nicht nach Südamerika gehen! Nicht zum Zuckerhut, sondern vielmehr zum „Zuckerhütl“ (3505 m) in den Stubaier Alpen: Diesen Berg hatten sich 3 Ski-Übungsleiter des Ski-Clubs Altenkirchen als Skitour ausgesucht. Lothar Hinz, Christof Lehnertz und Rainer Kalb hatten sich das Ziel gesteckt, mit Bergführer und Skiern zum höchsten Gipfel der „Stubaier“ aufzubrechen. Charakter der Tour: Weite Gletscherflächen mit Spalten; steiler Gipfelaufbau; Firn, Eis und Fels!
Die Tourengeher vom SC Altenkirchen!
Der Berg liegt ganz in Nordtirol, in unmittelbarer Nähe zu Südtirol. Bereits am Eingang des Stubaitales ist er in seiner besonderen Form gut sichtbar. Nord- und ostseitig ein überfirntes Horn, von Westen felsig und rau. Sein südöstlicher Nachbar ist der Wilde Pfaff (3458 m). Aufstiegsrouten gibt es über die Nürnberger und die Müllerhütte, die Hildesheimer und die Sulzenauhütte.
Das Zuckerhütl kommt als eher zurückhaltender Berg daher, der relativ einfach zu besteigen scheint. Der Gipfelanstieg genau auf den „Hut“ aber kann sehr tückisch sein! Steiler Firngrat, Schneerinne oder durch die Felsen? Ein Bergführer sollte entscheiden!

Während Lothar mit dem inzwischen leider verstorbenen Heinz Überlacker seinerzeit Gletscher- und Hochtourenerfahrung sammeln konnte und Rainer umfassende Erfahrungen in den Tiroler und West-Alpen sowie den Dolomiten gemacht hat, sollte es für Christof die erste Skitour überhaupt, dazu noch in hochalpinem Gelände werden. Aber skitechnisch und konditionell sollten die Voraussetzungen schon stimmen! Der Weg würde es dann auch zeigen!
Nach nur 1 Tag Bergaufenthalt und wenig Akklimatisierung sollte der Aufstieg nicht zu lang geraten; deshalb schien es günstig, vom Gletscherskigebiet aufzubrechen. Aufstiegsweg Gaißkarferner - Pfaffenjoch
Es fehlte noch die Ausrüstung für 2 Personen! In zwei Ski-Verleih-Geschäften in Steinach am Brenner (dort hatte man sich zum Skilaufen hinbegeben) wurde man fündig: Tourenschuhe, Felle, Stöcke! Der eine Herr im Verleih entpuppte sich prompt als ehemaliges Ski-As! Heini Messner, Olympiateilnehmer in Sapporo 1972! Nur Rainer war der Name noch geläufig! (so viel zum Alter!). Lothar und Christof hatten beim Anprobieren ihren Streit, wer denn nun die größeren Problemfüße habe, schnell beigelegt (Christof: „Ich habe keine Problemfüße! Die Schuhe sind das Problem!“).

Bei der Bergsteigerschule Stubaital in Fulpmes wurde ein Berg- und Skiführer angeheuert. Seine Aufgabe war es zuerst, die notwendige Sicherheitsausrüstung mitzubringen: Lawinen-Pieps, Schaufel, Sonde, Biwaksack, Steigeisen, Gurt, Karabiner, Seil u.a.
Treffpunkt: 22. März 2009, 8.00 Uhr, Kirchplatz in Fulpmes! Am Tourentag zeigt das Wetter bedeckten Himmel, der erst später etwas aufmachen soll. So entschließt man sich noch zu einem schnellen Cappuccino in Neustift, mit Kartenstudium und Small-Talk! Anlegen der Piepser, Funktionskontrolle, und dann los zur Talstation der Gletscherbahn an der Mutterbergalm. Vom Pfaffenjoch zum Pfaffensattel
Inzwischen waren natürlich hunderte von Pistenskifahrern eingetroffen, denen wir ja an diesem Tag entgehen wollten!
Mit der Eisgrat-Bahn ging es hoch zum Ende der Gondelstation am Schaufeljoch (3165 m). Hier, genau an der Ski-Piste am Gaißkarferner, war also der Tour-Start!
Leichtes Schneetreiben, leichter Wind, wolkig mit Sonnenabschnitten! Anlegen der Gurte, damit es auf dem Gletscherweg kein „Gefummel“ gibt und alles schnell erreichbar ist!
Diese Skitour beginnt also mit einer Abfahrt! Bergführer Raimund Hutter fährt zuerst los und beobachtet heimlich seine Ski-Touristen, um ihr Fahrkönnen zu testen. Auf nicht besonders pistentauglichen Touren-Skiern und mit gleichgewichtsstörendem Rucksack geht es die Piste hinunter bis zum Starthaus des dortigen Schleppliftes. Man fährt dann noch mal 50 Hm ab in einer Senke, und dann heißt es auffellen!
Bei inzwischen strengerem Wind und wolkigem Himmel werden die Finger schnell kalt. Welche Kleidung zieht man an? Wie warm oder kalt wird es?

In den ersten Aufstiegsminuten gilt es, einen ruhigen Rhythmus zu finden, der den Puls nicht übermäßig hochtreibt. Der Bergführer voraus, Lothar hängt sich dran; die beiden scheinen das Gehtempo vorzugeben, aber in Wirklichkeit wird es von hinten gesteuert! Möglichst sauberes Ziehen der Ski, damit der Schnee am Fell nicht aufstollt, gleichmäßiges Gehen ohne Hast, saubere Spitzkehren in den steileren Passagen; so gut es eben geht!
Der Pfaffenferner scheint spaltenarm, denn Raimund nimmt uns nicht ans Seil! Gleichzeitig mit uns sind noch eine Handvoll Skitourengeher zum gleichen Ziel unterwegs. Nach ca. 500 Hm die 1. Rast am Pfaffenjoch. Während weiter unten recht stürmischer Wind mit stilleren Phasen abwechselte, fegt er jetzt nahezu arktisch über den etwas ungünstigen Rastplatz, der nur wenige Minuten zum Essen und Trinken lässt. Auch Rainer, der die Tour auf Video dokumentiert und seinen Camcorder griffbereit unter dem Softshell mitschleppt, wird jetzt die Handschuhe anziehen müssen.

Nach 3 bis 4 Skilängen über das flache Joch zieht sich der Weg in mäßiger Steigung an einer Flanke entlang Richtung Zuckerhütl. Es bleibt nicht viel Zeit, die Landschaft mit den beeindruckenden Bergpanoramen zu betrachten. Zu sehr ziehen der Bergführer und treiben Wind und Kälte. Und bald taucht sie auf: Die mit einem Blankeis-Buckel überzogene Nordflanke des „Hütls“, sein Gipfelaufbau mit dem gut sichtbaren Kreuz! Das Ziel kommt näher, die Schritte scheinen leichter zu werden. Das Ski-Depot soll am Pfaffensattel sein, ostseitig gelegen.
Die letzten Anstiegsmeter dorthin werden nun von regelrechtem Sturm begleitet. Die Skier tauchen in den durchfrorenen, hartgepressten Schnee nicht mehr ein, die Felle halten kaum noch auf dem schrägen Geläuf! Und oben am Sattel haben bereits 4 andere Tourengeher den einzigen etwas windgeschützten Platz vor einem Felsriegel eingenommen! In kurzer Zeit verstauen sie die nicht mehr benötigte Ausrüstung in ihren Rucksäcken; sie lassen den Schlussanstieg aus, sie fahren sofort wieder ab!
Der schöne Gipfel! Zum Greifen nah! Wir sind schon auf ca. 3400 m Meereshöhe! Aber die Aufstiegsrinne ist sturmumtobt und 40 bis 50 Grad steil. Kaum Sicherungsmöglichkeit, keine Aussicht auf Ausweichen in den Felsengürtel!
Die Vernunft und die Sicherheit sagen auch uns: Umkehren! Es braucht dazu nur eine kurze Verständigung, denn der Wind kracht ununterbrochen auf uns ein! Felle von den Skiern und verstauen im Rucksack! Die eisglasierten blanken Hände unter der Jacke so weit wärmen, dass sie in die Skihandschuhe gleiten können. Zusatzjacke anziehen, den Tee-Rest trinken, ein schneller Bissen, Bindung und Schuhe auf Abfahrt einstellen, und in festgelegter Reihe talwärts! Man entschließt sich, die Tour mit einer strammen Talabfahrt abzuschließen: Über den großen und spaltigen Sulzenau-Ferner!

Abfahrtsweg Sulzenauferner, allerdings bei satter Schneelage! Schon nach 150 Abfahrtsmetern ist der Wind nicht mehr so stark zu spüren, wenngleich der Gipfel den ganzen Tag sturmumtost bleibt. Schnee- und Wolkenfahnen verraten es. Bergführer Raimund instruiert die Gruppe: „Meine Spur ist die rechte Begrenzung! In 20 m Abstand losfahren! Rainer macht den Schluss! Beim Haltepunkt nicht zu dicht zusammenstehen!“
Der Gletscher ist tatsächlich spaltenreich und hat auch einen nicht zu übersehenden Gletscherbruch. An einer etwas kritischen Stelle seilen wir uns an! 4 Mann fahren gleichzeitig am Seil in Bogen langsam bergab! Na ja! Freudige Abfahrt ist das noch nicht, zieht man doch gelegentlich unabsichtlich am Seil und reißt den anderen um oder fährt über das Schlappseil. Gott sei Dank nur ein paar Kurven, dann wird wieder ausgeseilt.

Das Beste an dieser Abfahrt im Gletscherbereich: Drei phantastische steilere Hänge mit dickem Pulver! Der Skifahrer-Traum! Jeder stiebt so gut er kann hindurch. Leider keine spektakulären Stürze!
Im Bereich der Gletscherzunge wird es flacher, und es heißt Gas geben, um den flachen hochalpinen Boden hindurch nicht schieben zu müssen. Kleinere Wellen in der vorgezeichneten Spur des ersten Abfahrers erfordern kleinere erzwungene Sprünge. Tourengeher auf dem Abfahrtsweg zur Sulzenauhütte! Es geht vorbei an fast komplett zugeschneiten Alm- oder Hirtenhütten. Das Wetter ist phantastisch schön, und nur der sehnsüchtige Blick zurück zum Gipfel des Zuckerhütls verrät anhand der Schnee- und Wolkenfetzen noch, warum wir schon hier unten sind.
Ein Stück weiter: Die Sulzenauhütte (2196 m), bewirtschaftet von Juni bis Oktober. Jetzt gibt sie uns Gelegenheit, in warmer Sonne eine ausgiebige Rast zu machen.
Für Raimund, Christof und Rainer fällt sie etwas kürzer aus: Sie unternehmen noch eine Mini-Skitour in ein Seitental, um einen Blick auf den Anstiegsweg und den Gipfel des Wilden Freiger (3418 m) zu bekommen.
Ohne Rucksack läuft es sich doch bedeutend leichter. Gewöhnungsbedürftig: Unsere Ski-Spur zieht sich auf Ski-Breite an einem über 40 Grad steilen Hang entlang. Ein mögliches Abrutschen würde weit drunten am Hangfuß enden! Nach 1 Stunde ist die 3er-Gruppe zurück an der Hütte. Es warten noch über 500 Hm bis hinunter zur Talstraße!
Es geht durch wechselnde Schneearten: harter, und doch brüchiger Firn, steindurchsetzte Wellen- und Hügelzonen mit anfrierendem Schnee, im Nachmittagsschatten fester werdender Sulz, und weiter unten noch leicht sulziges weißes Zeug zwischen den Bäumen! Bei nun drastisch sinkender Kraft nicht immer ein Vergnügen!
Nach einer Schiebestrecke über einen nur leicht fallenden Almboden sollte dann hinter der nächsten Kurve der erlösende Ziehweg ins Tal kommen. Denkste! Er entpuppte sich als schmaler Sommer-Fußweg mit Achterbahn-Charakter!
Und dann der Zielhang: Ein wild verspurtes, nahezu baumfreies, keilförmiges Gelände, das in einem Fichtenbestand endet! 2 drei Schwünge – dann Pause! Usw.
Die Kraft ist endgültig weg, als Rainer an einem kleinen Baum zum Sturz kommt und sich mit Rucksack, Ski und Fangriemen so verkeilt, dass er nur mit Hilfe wieder auf die Beine kommt! Währenddessen hätte Christof beinahe im kalten Bach gelegen: Eine schmale Schneebrücke über das eisige Nass überfuhr er mit Skiern und konnte am gegenüberliegenden Ufer gerade noch so Halt finden. Lothar und die beiden anderen schnallen die Skier nun endgültig ab, und gemeinsam stapft man zur nahegelegenen, bewirtschafteten Grawa-Alm (1520 m).

In der nach fast 1900 Abfahrts-Höhenmetern inzwischen klitschnassen Kleidung betreten wir dampfend die warme Stube. Dreimal heißer Tee und ein Edelweiß-Weizen-Bier für Lothar geben erste Erholung. Freundliche Gäste nehmen zwei von uns mit zum Parkplatz an der Mutterbergalm, um die Autos zu holen.
Eine herrlicher, kraftzehrender Tourentag ist zu Ende. Skitouren-Neuling Christof Lehnertz, Lothar Hinz und Rainer Kalb sind froh über den gelungenen Tag.
Beim Bier am Abend in Trins werden einzelne Touraspekte und weitere Planungen noch lange erörtert!
Davon konnte uns auch Gastwirt Ander nicht abhalten, indem er uns die neuesten Phantastereien des Jan van Helsing präsentierte und uns prophezeite, dass die Welt 2012 untergeht. Wir hätten also nur noch 2 Winter!
Ungeachtet dessen: Wir planen für mehr!
Ski heil!

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Buchtitel "Am Backes" CD 1 CD 2


Buch + CDs "Am Backes"

"Am Backes!"


Neues Medienpaket mit Wäller Mundart!
Für alle Freunde des typischen Dialektes!
Der Mundart auf der Spur / Teil II!

Buch + Doppel-CD!
Mit Sprecherinnen und Sprechern aus 43 Orten des Westerwaldes!

Auf den CDs über 2 1/2 h Mundart im Original-Ton!

Iwwrijens: Gofet beij uch och en Backes?

Bestellungen beim Autor (oder im Buchhandel, RZ-Shops usw.)

Rainer Kalb
Wolfserlen 15
56237 Breitenau
e-mail: rainer-kalb@rz-online.de

(Preis 19,90 €; plus 3,- € Versandkosten!).

Von der Aifneralm nach Gallrutt

Von der Aifneralm nach Gallrutt (19.07.2008)

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Über die Taschachwand zur Petersenspitze (3484 m)
Schnee- und Eiswand am Taschachferner / Pitztal

Wandhöhe ca. 600 m
ca. 6 SL Eisklettern, vorher Schnee-/Firnflanke

Ausgangspunkt: Mittelbergjoch
Beste Bedingungen am 10. Mai 2008!

In der Taschachwand

In der Taschachflanke

Auf dem Gipfel der Petersenspitz
Auf dem Gipfel der Petersensspitze

Taschachwand mit Petersenspitze

Aufstiegsweg ab dem Taschachferner bis zur Petersenspitze


"Plattensymphonie"

Alpin-Klettertour am Hochrinnegg im Kaunertal

UIAA 6- / 700 Höhenmeter

14 Seillängen + 2 SL am Grat

1250 Hm insgesamt

geklettert am 05.08.07 / alle Fotos nur im Kopf!

Aufstieg und Abstieg komplett: 12,5 h!
Florians Bohrtrupp beim Einrichten der Route in den Platten
Florians Bohrtrupp beim Einrichten der Route in den Platten


Skitour Rostizkogel, 2007
Aufstiegsweg Rostizkogel
Aufstiegsweg (blau) und Abfahrtsweg (gelb) am Rostizkogel / Pitztal
Mit Alfi am Gipfel
Mit Alfi am Gipfel


Kaunertal - Sommer 2006

Zunge des Gepatschferners Am Tor des Gepatschgletschers 100 Jahre Verpeilhütte


Hochferner und Hochgall: Klassische Nordwände in Südtirol!
Bestiegen am 15. bzw. 17. Juni 2006

Hochgall und Wildgall
Hochgall und Wildgall
Kasseler Hütte und Reintal
Kasseler Hütte und Reintal


Ötztal: Linker Fernerkogel, Oktober 2005

Am Gipfelkreuz des "Linker Fernerkogel"
Am Gipfelkreuz des "Linker Fernerkogel"
Linker Fernerkogel von Norden
Linker Fernerkogel von Norden


Sommer in Südtirol und Kaunertal 2005

Kamin an der Cima Bois
Kamin an der Cima Bois
Vor den Cinque Torri
Vor den Cinque Torri
Am Gipfel des Sass da Ciampac,  mit Christoph
Am Gipfel des Sass da Ciampac, mit Christoph
Quergang am Ciampac
Quergang am Ciampac
Hubert Eisendle im Vorstieg
Hubert Eisendle im Vorstieg
Ungewohnter Blick auf die 3 Zinnen
Ungewohnter Blick auf die 3 Zinnen
Vor dem Torre Grande
Vor dem Torre Grande
Teufelskralle
Lieblingsblume "Teufelskralle"
1. Edelweiß im Kaunertal!
Das 1. Edelweiß im Kaunertal
Am Kreuzjöchl
Am Kreuzjöchl
Gletschertor Gepatsch Sommer ´05
Gletschertor Gepatsch im Sommer 2005
Jägerhütte am Wazeberg
Jägerhütte am Wazeberg
Gletscherzunge Gepatsch Sommer ´05
Gletscherzunge Gepatsch im Sommer 2005
Folien auf der Wellenbahn im "Funpark"
Folien auf der Wellenbahn im "Funpark"


Brochkogel Frühjahr 2005

Brochkogel-Gipfel Kurz nach dem Gipfel-Ausstieg Raimund am Stand In der Wand
Kurzbericht ´Hinterer Brochkogel / Nordwest-Wand´:
Region: Tirol
Gebiet: Pitztal
Tourdatum: 18.03.2005
Skitour vom Mittelbergjoch her. Randspalte relativ harmlos. In der Wand Wechsel von trittfestem Firn und Blankeis. Ausstieg links der Gipfelfalllinie über hartes, sprödes Eis. Knapp 7 Seillängen. Abstieg über Ostgrat, Abfahrt über Taschachferner. Auf Spalten achten!


Waze-Westgrat August 2004 - zu verschneit!
Waze-Westgrat August 2004 - zu verschneit!


Rofele-Eisrinne
Rofele-Eisrinne: Neuschnee Aug. ´04!


Am Mooskopf


Unter Schafen am Mooskopf


Schäferhütte im Wannet
Schäferhütte im Wannet



Am Strand Sonnenuntergang Am Wasserturm
Juli 2003: Auf Langeoog!

Sommer ´03 / Dolomiten
In der Cadini-Gruppe
In der Cadini-Gruppe

Große Zinne, Westwand, Dülfer
August 2003: Mit Christoph Hainz an der Großen Zinne, Westwand, Dülfer

Mehr über den Berg- und Skiführer Christoph Hainz:
http://www.christoph-hainz.com


Bilder vom Eisklettern in Südtirol
(mit Christoph Hainz im Frühjahr 2001)

Klick Bild - und ab zum EISKLETTERN!


Im Eisfall, 150 Hm



Skitour am 6.4.02: "K2" (aus dem Riffltal)
Bedingungen: Beste Schneelage, Firn

"K2"


Skitour am 7.4.02: Wildspitze über Nordwand!
Bedingungen: Fester Firn. Oben 1/3 Blankeis!

Wildspitze Nordwand


It doesn´t matter how old you are,
it doesn´t matter what disabilities you have:
If there is something you want to do - do it!

Allen Besuchern dieser Seite
und allen anderen
viel Glück und Gesundheit!

A successful future is often the result of a legendary past!

Appi-Hengst
zu verkaufen:

1 Appaloosa-Wallach aus 2015 (von "High Jacko Lena")
1 Appaloosa-Hengstfohlen aus 2017 (von "Zipped on Champagne")